Der erste Tag

Mit vielen guten Wünschen im Gepäck brachen wir auf. Wie die drei Wochen wohl werden? Die Zugfahrt jedenfalls war schon voller Erlebnisse. Das Zugabteil bot zwar nicht die gewohnte Schlafmöglichkeit, dafür war die Laune aller KFS-Teilnehmer umso besser.

Nach einer teils schlaflosen, aber allgemein lustigen Nacht, kamen wir um halb 9 in Innsbruck an und traten dann unsere noch 2-stündige Busfahrt durch die Berge, bis zu unserer Herberge, dem „Mösslerhof“, an.

Nach dem Zimmerbezug und einem reichlichen Mittagessen genossen wir unsere Mittagsruhe, in der wir ein paar Stunden Schlaf nachholen konnten. Im Anschluss bastelten wir uns erstmal Tischkärtchen und Zimmerschilder.

Ob wir die Namen schon kennen, zeigte sich dann am Abend: Bei den Kennenlernspielen verfestigten sich, vor allem beim Team, die Namenskenntnisse. Hochkonzentriert stellten sich alle Konfis auch neuen Spielen. Der Ehrgeiz die Teamer vom Platz 1 des „Esel-Spiels“ zu jagen, wurde Runde für Runde verstärkt.

Im ersten Abendausklang lasen wir uns im Kerzenschein die guten Wünsche aus der Heimat vor. Geschafft ging es dann für KFS-Verhältnisse früh ins Bett.