Tag 2: Viel Neues

Nach einer (relativ) vollen Mütze Schlaf, starteten wir den Tag nach dem Frühstück mit unserem ersten Morgenritual. Der Spruch für den Tag lautete:

Lachen und Lächeln sind Tor und Pforte, durch die viel Gutes in den Menschen huschen kann. (Christian Morgenstern)

Anschließend trafen wir uns zu der nächsten kreativen Einheit. Hier wurden die KFS-Bücher gestaltet. Diese dienen als Arbeitsheft für die Gesprächsgruppen und werden von dem einen oder anderen bestimmt auch als persönliches Tagebuch benutzt. Nach und nach wird das Buch so zu einer persönlichen Erinnerung.

Die KFS-Bücher erhielten alle ihre eigene Note durch die selbst erstellte Collage, mit gerissenen Bildern und Zeichenkreide. So entstanden tolle Kunstwerke.

Wer fertig war, half bei dem Aufbau unserer Jurte. Später mussten alle mit anpacken. So war unser Zelt der Stille bereit für den ersten Abendausklang, der am Abend stattfinden sollte.

Nach getaner Arbeit ging es mit geschnürten Wanderschuhen los zur Einwanderung an den Göllersee. Es war ziemlich warm und so nutzten (fast) alle den See als eine kleine Abkühlung.

Abends wurde das diesjährige KFS-Motto „Was für ein Vertrauen“- 2. Könige, 18, 19 mit Hilfe der Quizshow „Wer wird Millionär?“, erraten. Dieses Motto wird uns das gesamte KFS lang begleiten und wir werden es vor allem in den Gesprächsgruppen näher kennenlernen.

Unser erster Abendausklang konnte, dank der fleißigen Helfer am Vormittag, in der Jurte stattfinden. Im Kerzenschein versuchten wir uns an neuen Liedern und ließen den Tag in der Stille Revue passieren.